Hande falten Zettel

Auftaktveranstaltung Inklusion 2013

 Auftaktveranstaltung Inklusion 2013

 

Vielfalt wahrnehmen – Inklusion in der Kommune Hürth gestalten

 

am 21. und 22.11.2013 im Bürgerhaus Hürth

 

  1. 1.    Grußwort und Einführung

 

Herr Günter Reiners, stellvertretender Bürgermeister, Frau Judith Steffen, Vorsitzende des Beirates für Menschen mit Behinderungen und Herr Jens Menzel, Sozialdezernent, begrüßten die Teilnehmer der Inklusionsveranstaltung.

 

Frau Andrea Rokuß und Herr Raymund Elfring stellten sich als Moderatoren vor. Diese arbeiten als Prozessbegleiter mit der Montag Stiftung Jugend und Gesellschaft in Bonn zusammen. Sie bilden in ihrer Tätigkeit Moderatorinnen und Moderatoren aus und begleiten in Kinder-tagesstätten, Schulen und Elterneinrichtungen inklusive Entwicklungs-prozesse.

 

Hintergründe und allgemeine Ziele:

Inklusion ist ein Thema, das das Miteinander vieler Menschen erfordert, kein Expertenthema bleiben darf und deshalb eine gesamtgesellschaft-liche Dimension beinhaltet. Vielfalt wahrnehmen, erleben sowie sie gestalten, kann nur dann gelingen, wenn möglichst viele  Menschen sicher sind, dass gelebte Inklusion den Alltag bereichert. Inklusion sollte die Normalität von Vielfalt in den verschiedensten gesellschaftlichen Räumen sein. Wenn Menschen nicht auf ihre Mängel fixiert, sondern in ihren vielfältigen Ressourcen gesehen werden, kann ein zukunftsfähiges Miteinander aufgebaut werden. In der Veranstaltung am 21. und 22.11.2013 wurde vor dem Hintergrund eigener Erfahrungen der TeilnehmerInnen gearbeitet, damit es in der Kommune gelingt, motiviert an den Entwicklungsprozess zur inklusiven Gestaltung des gemeinsamen Miteinanders heranzugehen.

Ziele:

  • Inklusion als Aufgabe und Chance der Arbeit mit Vielfalt zu sehen
  • Zur Inklusion gehörende Begriffe klären/Erfahrungen einbringen/ Gemeinsamkeiten aufschlüsseln
  • Hemmnisse abbauen
  • erste Schritte entsprechender  kommunaler  Aufgaben identifizieren und anbahnen
  • Teilnehmer als Multiplikatoren gewinnen und Menschen finden, die mitmachen
  1. 2.    Interaktive Präsentation zum Thema „Inklusion vor Ort gestalten“

3.a) Inklusion in Kommunen –  Beispiele aus Hürth                                                        

Frau Vierling – Sachbereichsleiterin Kindertagesstätten in Hürth:

Frage 1:   Welche integrative Einrichtung können Sie vorstellen?

Als Fachberatung der städtischen Einrichtungen bin ich für 9 Kitas zuständig, davon arbeiten 2 Einrichtungen integrativ, das bedeutet in einer integrativen Gruppe werden  5 Förderkinder und 10 Regelkinder betreut.  Insgesamt gibt es 32 Kitas in Hürth, von denen 5 Einrichtungen integrativ arbeiten und 1 Einrichtung heilpädagogisch ausgerichtet ist. Gerade im Sinne der Förderkinder kooperieren die Kitas eng mit dem Fachamt.

 

Frage 2:   Was bedeutet Inklusion für Sie und Ihre Aufgabe in der Kommune?

Die Aufnahme von Förderkindern im Kita-Bereich ist nichts Neues. Die Einrichtung und stetige Erweiterung der integrativen Gruppen ermög-lichten immer eine gute Förderung dieser Kinder und ein Miteinander ohne Ausgrenzung. Inklusion bedeutet aber, dass jedes Kind in jeder  Kita entsprechend betreut und gefördert werden kann. Dies ist eine immense Aufgabe, da die Rahmenbedingungen, so wie sie jetzt sind, noch lange nicht ausreichend sind. Hier gibt es viele Stolpersteine, wie mangelndes Fachwissen, Berührungsängste, zu große Gruppen, räumliche Gegebenheiten, personelle Ausstattung etc. Inzwischen werden viele Kinder, bei denen Förderbedarf während des Kita-Jahres festgestellt wurde, bereits in Regelgruppen betreut. Doch stößt man hier immer wieder an Grenzen, so dass oft ein Wechsel in eine integrative Gruppe im folgenden Jahr notwendig wird.

Aufgabe von Inklusion wird sein, dass die Kita-Umgebung dem Kind angepasst wird und nicht umgekehrt.

 

Frage 3:   Was macht die von Ihnen vorgestellte Einrichtung Kita schon inklusiv?

Die integrativen Einrichtungen unterscheiden sich rein äußerlich nicht von anderen Kitas. Die Gestaltung innerhalb der Einrichtung ist besonders reizarm, aber nicht nur auf Grund der Betreuung  von Förderkinder, sondern weil eine reizarme Umgebung für alle Kinder wichtig ist.

Der Tagesablauf ist sehr strukturiert und mit festen Ritualen verbunden. Dies vermittelt Sicherheit, die alle Kinder brauchen, aber Förderkinder ganz besonders. Veränderungen sind hier nur stufenweise und sehr kleinschrittig durchführbar.

Ein großer Unterschied ist die Personalausstattung, hier gibt es sowohl Fachkräfte mit heilpädagogischer Ausbildung, als auch Therapeuten. Auf diese Weise ist eine optimale Förderung für alle Kinder möglich. Diese fachliche und interdisziplinäre Personalbesetzung ist für den Weg in eine inklusive Kindertagesstätte unbedingt erforderlich.

 

Frage 4:    Wie weit sind die Menschen in Hürth über Ihre beispielhaften Aktivitäten informiert?

Die integrativen Einrichtungen kooperieren sehr eng mit dem Zentrum für pädagogische Frühförderung, mit dem Sozialpädiatrischen Zentrum Rhein-Erft-Kreis, mit sprachtherapeutischen Praxen, mit dem Gesund-heitsamt, mit Grundschulen und Fachschulen. Ein gutes Netzwerk ist wichtig und notwendig.  Über die Öffentlichkeitsarbeit wie z.B.  Tag der offenen Tür, Hospitationsnachmittage, Informationsabende oder  Sommerfeste ist die Arbeit der integrativen Einrichtungen interessierten Hürther Bürgern auch bekannt.

 

Frage 5:   Die gute Fee kommt zu Ihnen nach Hürth – was würden Sie sich zuerst von ihr wünschen?

Ich würde mir für alle Kitas qualifiziertes, motiviertes und gut aufgestelltes Fachpersonal wünschen.

 

Herr Sodemann – Leiter der Musikschule in Hürth:

Frage 1:   Welche integrative Einrichtung können Sie vorstellen?

Wir unterrichten an unserer Musikschule Kinder mit Handicap, wir unterrichten an Grundschulen und an Förderschulen SchülerInnen im gemeinsamen Unterricht, wir haben Kooperationen mit integrativen Kindertagesstätten, wir geben Kindern aus anderen Kulturen, und davon gibt es viele unterschiedliche in Hürth, die Möglichkeit ein Instrument zu lernen, gemeinsam zu musizieren, und besonders für Kinder aus der türkischen Kultur speziell Unterricht und Ensembles mit der Langhalslaute Baglama.

Frage 2:   Was bedeutet Inklusion für Sie und Ihre Aufgabe in der Kommune?

Frage 3:   Was macht die von Ihnen vorgestellte Musikschule schon inklusiv?

Wir stellen uns seit nun drei Jahren der Frage: Gibt es Barrieren, die Menschen davon abhalten, Unterricht oder Projekte an der Musikschule wahrzunehmen? Wir wissen aus unterschiedlichsten Untersuchungen, dass der Wunsch aktiv zu musizieren bei fast allen Menschen stark vorhanden ist, ein Instrument zu spielen steht bei Jugendlichen ganz oben auf der Wunschliste. Warum erreichen wir, die wir besonders qualifiziert dafür sind, um diesen Prozess zu begleiten, nicht alle? Es gibt natürlich soziale Gründe, die durch Ermäßigungen abgefangen werden aber, wer kann zuhause üben, gibt es eine bildungsoffene Umgebung in der Familie, Räumlichkeiten etc. Sind die Unterrichtsformate  von

25 Minuten Einzelunterricht alles – was wir bieten sollten? Welche Musik sollen wir unterrichten? Unser Kollegium setzt sich aus Menschen zusammen, die zu einem Drittel aus anderen Kulturen kommen, wie wird deren Kultur repräsentiert? Werden ältere Menschen vom Musizieren ausgeschlossen?

Frage 4:    Wie weit sind die Menschen in Hürth über Ihre beispielhaften Aktivitäten informiert?

Wir führen ausführliche Gespräche mit unseren Kooperationspartnern. Wir haben einen Elternbeirat, veranstalten Elternversammlungen, wir arbeiten mit Menschen aus dem Integrationsrat, aus den Jugendämtern zusammen. Die Möglichkeiten sind da, wir forcieren eine Aktivierung unserer Schüler und Eltern.

Frage 5:   Die gute Fee kommt zu Ihnen nach Hürth – was würden Sie sich zuerst von ihr wünschen?

Eine große Offenheit aller Abteilungen der Verwaltung, Themen als Querschnittsaufgabe anzugehen: so viele positive Möglichkeiten. Vor allem Kindern und Jugendlichen mehr Chancen in Hürth zu bieten, scheinen mir auf der Strecke zu bleiben, weil die Kommunikation untereinander eingeschränkt ist. Eine Beteiligung, Einbeziehung von Menschen aus Hürth, Kindern, Jugendlichen und Älteren in die Entwicklung der Stadtgesellschaft, in das Kulturleben, in die Gestaltung des öffentlichen Raumes.

3.b)   Inklusion in Kommunen – Monheim stellt sich vor: Eine Stadt hat sich auf den Weg gemacht

 

Herr Uwe Trost, Bereichsleiter Ordnung und Soziales der Stadt Monheim, informierte über den bisherigen Inklusionsweg seiner Stadt.

In seiner Sitzung vom 13. März 2013 beschloss der Rat der Stadt Monheim am Rhein einstimmig den Beginn des Prozesses „Inklusion als gesamtstädtische Herausforderung“. Die Auftaktveranstaltung „Inklusion vor Ort – Monheim am Rhein, die Stadt für alle“ fand am 22. Juni 2013 mit rund achtzig Beteiligten statt.

Die vollständige Präsentation und Dokumentation dieser Auftaktveran-staltung vom 22.06.2013 finden Sie unter:

http://www.monheim.de/rathaus/inklusion/

  1. 4.    Ein inklusives Hürth bedeutet für mich … – Marktplatz der Ideen

In Arbeitsgruppen wurden zu folgenden Themenfeldern Einzelaspekte des großen Themas „Inklusion“ vertieft:

  • Bildung
  • Kultur, Freizeit und Sport
  • Demografie, Arbeit und Berufsausbildung
  • Wohnen und Bauen
  • Bewusstseinsbildung und Kommunikation
  • Öffentlicher Raum

 

– Formulare: einfache Sprache, Symbole, Fremdsprachen

– Einsatz von Integrations-Lotsen

– Wegweiser

– Fahrpläne

– Fahrdienste

– gut zugängliche Behindertenparkplätze

– Koordinationsstelle für Ehrenamtler

– Achtung und Respekt

– Positives Beispiel: Kirschblütencarree

– mehr Begegnungsmöglichkeiten (Cafes, Märkte, Plätze)

– Ausbau des Kulturangebotes

– Erweiterung VHS-Programm – Kochkurs mit absenkbarer Küche

– mehr Öffentlichkeitsarbeit der Stadt unter Einbeziehung aller Gruppen

– Übergeordnete Instanz (Bürgertelefon) zur Information über Inklusion für alle Bereiche

– Bahn und Bus barrierefrei

– Öffentliche Einrichtungen barrierefrei

– mehr Rollstuhltaxen

– Vernetzung, Kommunikation von bestehenden inklusiven Initiativen

–  Fremdenfreundlichkeit fördern

–  Rettungskonzepte in Schulen für Behinderte im Brandfall

– Verpflichtende gesetzliche Grundlagen

 

– Ausreichend geschultes Fachpersonal

– Kooperation zwischen den einzelnen Einrichtungen, Vernetzung, Transparenz

– Angebote nach der Schule – Ausbildung

– Schaffen von „Raum“ für Begegnung, Kommunikation

– Verbesserung der Infrastruktur

– Teilhabe der Gesellschaft für alle Teile der Gesellschaft

– Sprachvereinfachung

– Mehrsprachigkeit (…Lotsen)

– Barrierefreiheit in öffentlichen Gebäuden, Beförderungsmitteln

– gemeinsame Projektplanung

– Steuerungsgruppe

– Öffentlichkeitsarbeit

– Willkommenskultur

– Kulturteilhabe für alle

– Infrastruktur anpassen

– Generationsübergreifendes Handeln

– Vernetzung

– “Jahrestag“

– Verwaltung u. Wirtschaft an einem Strang

 

– Personelle und finanzielle Ressourcen

– Reduzierung von Bürokratie

– Anträge in verschiedenen Sprachen – barrierefreie Anträge

– Infrastruktur in den Stadtteilen

– offene, tolerante innere Haltung gegenüber jedem

– interkulturelle Kompetenzen der Mitarbeiter fördern

– zusätzliche Schulungen und Fachpersonal

– Entgegenwirkung einer „Ghettobildung“

Beitrag der Musik- und Realschule Hürth zum Ausklang des 1. Tages

  1. 5.    Inklusion vor Ort – Interaktiver Einstieg zum kommunalen Index vor Ort am 2. Tag der Auftaktveranstaltung

Den Teilnehmern wurden zur Anregung Fragen aus dem Werkstattheft „Inklusion vor Ort“ gestellt:

  1. Sind die wichtigsten Informationen zum Leben, Wohnen und Arbeiten für alle Menschen zugänglich (z. B. auch in anderen Sprachen, Gebärdensprache oder Blindenschrift)?
  1. Können alle Menschen die Geschäfte des täglichen Bedarfs und zentrale Einrichtungen (z. B. von Behörden über Freizeit bis Musikschule) erreichen und nutzen?
  1. Wird schon im Eingangsbereich deutlich, dass Menschen aller Unterschiedlichkeiten Willkommen sind?

Erarbeitete Vorschläge der Arbeitsgruppen für ein inklusives Leben in Hürth:

  • Inklusion darf nicht an finanziellen Mitteln scheitern,
  • es muss das Miteinander mit allen Menschen gefördert werden,
  • offene und tolerante eigene innere Haltung gegenüber jedem
  • im ÖPNV wäre es wünschenswert, wenn das Krankenhaus, die Friedhöfe ohne viel Umsteigen – auch sonntags – zu erreichen wären,
  • Randsteine absenken,
  • öffentliche Bauten barrierefrei bzw. barrierearm gestalten,
  • Verwendung einfacher Sprache/Symbole im behördlichen Bereich, Vernetzung aller Bereiche innerhalb der Verwaltung
  • Einführung eines Behinderten-Taxi – vor allem bezahlbar und rollstuhltauglich,
  • Internet-Plattform, auf der Wünsche und Anregungen bezüglich Inklusion gesammelt werden,
  • Vernetzung aller Kulturen, auch im Kulturprogramm,
  • Einsatz von Integrationslotsen,
  • gut zugängliche Behindertenparkplätze, Koordinationsstelle für Ehrenamtler,
  • generationsübergreifendes Handeln,
  • Verwaltung und Wirtschaft sollen an einem Strang ziehen, Willkommenskultur,
  • interkulturelle Kompetenzen der Mitarbeiter fördern,
  • Entgegenwirkung einer „Ghettobildung“,
  • Rettungskonzepte in Schulen für Behinderte im Brandfall,
  • Rathausumgestaltung im Eingangsbereich,
  • Begegnungsstätte inklusiv,
  • Einführung eines „Jahrestages“ Inklusion

 

  1. 6.    Inklusion gemeinsam gestalten – Maßnahmen auf dem Weg in die Inklusion entwickeln

Ergebnisse der Gruppen-Marktstände, die gegenseitig besucht wurden:

Besonderes Interesse bekundeten die Teilnehmer an der Verfolgung folgender Ziele:

  • Schaffung einer gemeinsamen Angebotsplattform aller kulturellen Aktivitäten, bildungstechnischer Angebote, Angebote von KiTas, Schulen, Jugendeinrichtungen, Wohneinrichtungen für Menschen mit Behinderungen, Kirchen, religiösen Gemeinschaften, Vereinen etc.),
  • Investitionen in den Bildungsbereich, z. B. ausreichend ausgebildetes Personal, kleinere Klassen von ca. 15 Schülern mit 2 Lehrern, adäquat auch im KiTa-Bereich,
  • Eingangsbereich Rathaus anders gestalten inkl. Rezeption,
  • Zusammenarbeit aller Gremien bei neuen Projekten und Stadtplanung gleichberechtigt und transparent und
  • Einrichtung einer inklusiven Begegnungsstätte.
  1. 7.    Wie können wir weiterarbeiten? Ein Blick in die Zukunft:

Die Ergebnisse aus den Arbeitsgruppen verdeutlichen, dass Inklusion ein vielschichtiger und kontinuierlicher Prozess ist, der mit Hilfe aller Einwohnerinnen und Einwohner der Stadt Hürth gegangen werden muss, um auch die Vielfalt der Gesamtbevölkerung widerzuspiegeln.

Folgende Maßnahmen sind geplant:

  1. Die Verwaltung übernimmt eine wichtige Position/Rolle in Form eines „Kümmerers“, wodurch ein hoher Stellenwert der inklusiven Kultur innerhalb der Verwaltung zu erreichen sein wird. Hierfür wird aus allen Ämtern/Bereichen jeweils ein Ansprechpartner zur Thematik der „Inklusion“ benannt.
  1. Nachdem die Dokumentation zur Auftaktveranstaltung Inklusion 2013 vom 21. und 22.11.2013 dem Beirat für Menschen mit Behinderung und dem Ausschuss für Bildung, Kultur und Soziales im Frühjahr 2014 zur Kenntnis gegeben worden ist, soll der Rat der Stadt Hürth einen Grundsatzbeschluss über den Beginn des Prozesses „Inklusion als gesamtstädtische Herausforderung“ beschließen.
  1. Inklusion ist eine Querschnitts- und Netzwerkaufgabe für die Verwaltung. Für die Steuerung des Prozesses der Inklusion wird sich ein Arbeitskreis „Steuerung Inklusion“ bis spätestens Sommer 2014 bilden, an dem weitere interessierte Mitstreiter sowie Akteure aus Institutionen, Einrichtungen, Vereinen etc. teilnehmen können.
  1. Die Steuerung des Gesamtprozesses übernimmt der

Beigeordnete, Herr Menzel, gemeinsam mit der für Inklusionsan-

gelegenheiten und –fragen zuständigen Mitarbeiterin, Frau Kreuer.

 

Die Aufgaben des Arbeitskreises werden u.a. sein:

–         Projektbezogene Benennung von Verantwortlichen

–         Controlling der Projekte (Meilensteine)

–         Konkretisierung der Vorschläge bzw. Erarbeitung von Projekten

–         Projektfinanzierung als Rahmenbedingung im Blick behalten

–         Ratsbeschluss herbeiführen

 

Teilnehmende des Arbeitskreises werden sein:

–         VerwaltungsmitarbeiterInnen

–         Externe Akteure aus Hürth

–         Vertreter des Beirates für Menschen mit Behinderung

–         Weitere Interessierte

Um die Handlungsfähigkeit des Arbeitskreises zu gewährleisten, sollte die Anzahl der Mitglieder von ca. 12 Personen, nach Möglichkeit, nicht überschritten werden.

Auf der Homepage www.behindertenbeirat-huerth.de wird eine Inklusionsseite aufgebaut, auf der die Dokumentation mit den erarbeiteten Ergebnissen eingestellt wird.

 

  1. Presseartikel
  1. Impressum

 

Moderation:                                                              Herausgeber:

Frau Andrea Rokuß

Herrn Raymund Elfring

Ansprechpartner:

Beauftragte der Montag Stiftung                           Der Bürgermeister

Jugend und Gesellschaft in Bonn                          Dezernat III

Frau Claudia Kreuer

Friedrich-Ebert-Straße 40

50354 Hürth

Telefon: 0 22 33/53-426

Telefax: 0 22 33/53-169

E-Mail: ckreuer@huerth.de                                                                                   Internet: www.huerth.de

 

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